Corona – aktuelle Informationen für Sie (Stand 27. März 2020)

Hier finden Sie Antworten auf alle Fragen rund ums Thema Corona/CoVid19

Stationäre Einrichtungen

Unsere Mitarbeiter sind auf den Ernstfall vorbereitet. In allen Einrichtungen wurde der Ernstfall laut Epidemieplan geübt. Vorläufig wurde eine Urlaubssperre verhängt, um mögliche Personalengpässe kompensieren zu können.


Nicht-Angehörige dürfen die Einrichtungen nicht betreten. Gleiches gilt auch für Lieferanten. Lieferungen müssen vor der Eingangstür abgestellt werden.


Es ist derzeit nicht möglich, dass Angehörige die Bewohnerwäsche waschen.


Derzeit gilt in allen unseren Einrichtungen ein generelles Besuchsverbot. Die Einrichtungsleitung kann in dringend begründeten Fällen Ausnahmen gestatten. Dabei muss sich der Besucher einem Screening unterziehen, bei dem die gängigen Risikofaktoren abgefragt werden: Aufenthalt in einem Risikogebiet, Kontakt zu infizierten Personen, Kontakt zu Personen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, liegen grippeähnliche Symptome vor? Zudem wird die Körpertemperatur gemessen.

Wenn wir feststellen, dass Bewohner ganz erheblich unter dem ausbleibenden Besuch ihrer Lieben leiden, wird die Hausleitung mit Ihnen als Angehörigen aktiv Kontakt aufnehmen, um einen Besuch zu ermöglichen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass kein erhöhtes Ansteckungsrisiko besteht.


Besucher, die in absoluten Ausnahmefällen eine Einrichtung betreten möchten, werden einem sogenannten Screening unterzogen. Gleiches gilt für Bewohner, die aus dem Krankenhaus zurückkommen oder neu einziehen, Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer. Dabei wir abgefragt:

  • Haben Sie sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten?
  • Hatten Sie in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu einer Person, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat?
  • Hatten Sie in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu einer Person, die unter Quarantäne steht oder eine Corona-Infektion hat?
  • Weisen Sie Erkältungs- oder Grippesymptome auf?
  • Die Körpertemperatur wird gemessen; Grenzwert: 37,5 °C

In Zeiten, in denen räumliche Distanz von Nöten ist, gibt es viele Möglichkeiten, trotzdem in Verbindung zu bleiben. Für Angehörige stehen Skype und die Angehörigen-App zur Verfügung. Bei Interesse können Sie direkt die Einrichtungsleitungen kontaktieren. Bei BeneVit kommen zudem telemedizinische Geräte zum Einsatz, über die der Hausarzt den Patienten aus der Ferne behandeln kann. Ferner haben wir die „Bene Watch“ eingeführt, die Auskunft über die Vitalzeichen gibt und somit auch im Notfall Alarm schlägt.

Ambulanter Dienst

Auch für unsere ambulanten Dienste gelten besondere Schutzmaßnahmen. Zunächst erfolgt eine Abfrage, ob sich Klienten in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder Kontakt zu Personen aus Risikogebieten oder zu infizierten Personen hatten. Die Klienten werden ferner täglich auf Grippe-Symptome untersucht. Unter anderem wird die Temperatur gemessen.

Sollten Klienten oder Angehörige selbst Symptome erkennen, werden sie gebeten, den ambulanten Dienst vor Eintreffen zu kontaktieren, damit vorsorglich entsprechende Schutzmaßnahmen eingeleitet werden können. Wir wollen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Klienten in jedem Fall versorgt werden. Es geht lediglich darum, richtig auf die gegebenen Umstände zu reagieren und den größtmöglichen Schutz für alle zu gewährleisten.

Tagespflege

Die Tagespflegen in Baden-Württemberg und in Niedersachsen müssen laut aktueller Verordnung (18. März) geschlossen werden.

Seit Montag, 23. März, sind auch die Tagespflegen in Bayern geschlossen.

Epidemieplan

Unter folgendem Link steht für Sie zur Information unser Epidemieplan zur Verfügung, den wird ständig den aktuellen Geschehnissen und behördlichen Vorgaben anpassen.

Schutzmittel Bestand

Wir verfügen über einen Vorrat an Schutzkleidung, Desinfektionsmitteln, Schutzmasken und allen weiteren erforderlichen Mitteln zum Schutz unserer Bewohner und unseres Personals. Wir erweitern den Bestand regelmäßig.

Wie viele Verdachtsfälle/bestätigte Fälle aktuell

Im Haus Egautal ist am Donnerstagabend (19. März) ein 86-jähriger Mann verstoben. Der chronisch kranke Bewohner, der bereits seit dem 11. März zusammen mit zwei weiteren Bewohnern unter Quarantäne stand, ist der erste Todesfall im Landkreis Dillingen/Donau, bei dem eine Corona-Infektion positiv getestet wurde. Das gesamte Haus steht seit Freitag unter Quarantäne. Durch die frühzeitigen Hygienemaßnahmen besteht die berechtigte Hoffnung, die Infektion zu begrenzen und eine Ausweitung zu verhindern.

In einem Brief an die Angehörigen informiert Geschäftsführer Kaspar Pfister über den Fall im Haus Egautal.

Aktuelle Zahlen insgesamt (Stand 27.03.2020):

In Quarantäne: 21 Bewohner, 13 Mitarbeiter

Im Krankenhaus: 3 Bewohner

Testergebnisse: 6 laufen, 2 positiv, 5 negativ

23.03.: Eine Mitarbeiterin des Pflegemobils in Neckargemünd wurde positiv auf das Coronavirus getestet.

25.03.: Eine Mitarbeiterin aus dem Haus Fehlatal wurde positiv getestet.

Risikogebiete

Das Robert-Koch-Institut führt eine tagesaktuelle Liste der Risikogebiete. Sie ist unter folgendem Link zugänglich:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Kontakt für Angehörige

Sollten Sie konkrete Fragen zu einem Ihrer Angehörigen haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Einrichtung oder den ambulanten Dienst. Wir listen auf unserer Website alle unsere Standorte, wo Sie die Kontaktdaten finden.

In allen Einrichtungen ist es mittlerweile möglich, per Skype Kontakt zu seinen Angehörigen zu halten. Wenden Sie sich bitte an die Einrichtungsleitung.

Hotline für allgemeine Fragen

Sollten Sie weitere Fragen haben, steht Ihnen Michael Barkow, Leiter des Qualitätsmanagements, zur Verfügung. Telefon: 07473/94864-60

Zudem haben die Ministerien der jeweiligen Bundesländer für alle Bürgerfragen zum Corona-Virus eine Hotline eingeführt. (Hier die Bundesländer, in denen wir Einrichtungen führen)

Baden-Württemberg: 0711/904-39555 (täglich, auch am Wochenende von 9 bis 18 Uhr)

Bayern: 09131/6808-5101 (ohne Angaben)

Hessen: 0800/5554666 (täglich von 8 bis 20 Uhr)

Niedersachsen: 0511/4505555 (Mo-Do von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr, Fr. von 8 bis 12 Uhr)

Saarland: 0681/501-4422 (Mo-Fr von 6 bis 24 Uhr, Sa-So von 8 bis 18 Uhr)

Kontakt für die Presse

Für Presseanfragen kontaktieren Sie bitte Olga Haug, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Telefon: 07473/94864-13

Webseiten mit aktuellen Informationen

Aktuelle und vertrauenswürdige Informationen zur allgemeinen Lage bezüglich des Corona-Virus finden Sie unter anderem auf folgenden Webseiten:

Robert-Koch-Institut:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Bundegesundheitsministerium:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Zusätzliche Infos

Hier gibt es weitere Informationen rund um Corona in Zusammenhang mit unseren Einrichtungen. Darunter Briefe an die Angehörigen oder die Bewohner, Tipps, um das Immunsystem zu stärken oder Presseartikel. Wir halten Sie auf dem Laufenden über die Geschehnisse bei BeneVit.

Freiwillige Helfer gesucht

Freiwillige Helfer werden derzeit in allen Bereichen gebraucht, die dazu dienen, Menschen zu versorgen. Auch wir könnten ein paar helfende Hände gut gebrauchen. Wer sich bei BeneVit einbringen möchte, kann sich gerne direkt bei der jeweiligen Einrichtung melden. Alle Kontaktdaten gibt es auf unserer Website unter „Standorte“. Wir freuen uns über jeden, der etwas beitragen möchte und sagen jetzt schon mal von Herzen DANKE!

Standorte

Nachricht vom Inhaber an alle Mitarbeitenden

Geschäftsführer Kaspar Pfister weiß um die wertvolle Arbeit seiner Mitarbeiter. In einem Brief betont er: „Ich bin stolz auf jeden einzelnen von Ihnen!“


Kaspar Pfister möchte seine Mitarbeiter in allen Belangen unterstützen. Alle Mitarbeiter dürfen in den Einrichtungen kostenlos essen und trinken. Und sollte es zum Einkaufen nicht mehr reichen, steht in jedem Haus ein Lebensmittellager zur Verfügung.


Auch im Privaten sollen sich die Mitarbeiter schützen und auf Ihre Gesundheit achten. Deshalb stellt ihnen Kaspar Pfister Mundschutzmasken und Desinfektionsmittel zur Verfügung.


Für Angehörige

Information und Transparenz sind wichtig. In einem Schreiben an die Angehörigen informiert deshalb Geschäftsführer Kaspar Pfister über die aktuelle Lage.

Brief an die Bewohner

Mit einem Brief wendet sich Geschäftsführer Kaspar Pfister auch an die Bewohner seiner Einrichtungen.

Das Immunsystem stärken

Es gibt einiges, das unser Immunsystem stärkt und unterstützt. Wir haben nützliche Infos und leckere Rezepte zusammengestellt.

Hausärzte mit Schutzmitteln unterstützen

Hausärzte, die für unsere Bewohner und Klienten zuständig sind, unterstützen wir mit Schutzmitteln. Wir haben ein Zentrallager mit Mundschutzmasken, Schürzen, Handschuhen und Desinfektionsmittel eingerichtet, das wir jederzeit auch unseren Hausärzten zur Verfügung stellen können, sollte es bei den Ärzten zu Engpässen kommen.

Presseartikel

BeneVit in der Presse

Augsburger Allgemeine: „Dank der Offenheit eines Unternehmens wurde Unsicherheit im Landkreis vermieden.“

Link: Corona Krise – Mit Offenheit gegen Angst


Südwestpresse: Corona-Alarm in Altenpflegeheim: Mitarbeiterin positiv auf Coronavirus getestet

Link: Alarm im Altenpflegeheim in Burladingen – Corona Fall im Haus Fehlatal


Positives in der Krisenzeit: der Gute-Nachrichten-Ticker

Neben all der Sachlichkeit und all den dringenden Maßnahmen zählt bei BeneVit dennoch eines: Herzlichkeit, Empathie und glücklich sein. Hier ein kleiner Eindruck, wie Angehörige, Bewohner und Personal das Beste aus der momentanen Situation machen. Ein herzliches Dankeschön an alle. Wir halten zusammen!

Haus Epprechstein

Schöne Pflanzen und süße Hasen

Froh ist, wer heutzutage einen Garten hat … Wie hier die Bewohner im Haus Epprechstein.

Haus Lindenhof

Botschaften an die Angehörigen

Die Kollegen und die Bewohner aus dem Haus Lindenhof wenden sich mit Botschaften an die Angehörigen da draußen: „Bleibt Zuhause, uns geht es gut!“, „Ruft uns an!“, „Schreibt uns!“, „Schickt Bilder!“. Also los!

Haus Bachtal

Gemeinsames Gebet

Humor und Gartenarbeit

Auf eines können wir uns immer verlassen: den Humor unserer Bewohner, wie hier beim Osterdeko-Basteln. Bewegung und Gartenarbeit gehören zu einem ausgeglichenen Alltag natürlich dazu.

Haus Fehlatal

Nettes in netter Runde

Es gibt immer was zu tun – am liebsten in geselliger Runde. Gemeinsam flicken im Haus Fehlatal.

Haus Blumenküche

Eine kleine Freude für das Haus Blumenküche

Ein lieber Gruß einer lieben Angehörigen an die lieben Kollegen aus dem Haus Blumenküche. DANKE!

Haus Sonnenhof

Haus Sonnenhof: „Wir halten zusammen!“

Im Haus Sonnenhof trotzen die Mitarbeiter und die Bewohner dem Virus: „Wir halten zusammen!“, ist ihr Motto. Kontakt nach außen halten die Bewohner per Telefon. Und der gute alte Brief bekommt immer mehr an Bedeutung. Das Haus erreichte eine liebe Botschaft einer Angehörigen: „Wir möchten Euch ganz ganz herzlich danken, dass Ihr alle in dieser wirklich schwierigen Zeit für meine Mutter und alle anderen im Sonnenhof da seid und alles gebt. Gerade jetzt, wo wir nichts machen können und dürfen sind wir umso mehr auf Eure Hilfe angewiesen. Passt gut auf Euch auf! Und natürlich auch auf die Sonnenhof-Bewohner! Wollen wir hoffen, dass der Spuk bald vorbei geht und alle gesund und munter bleiben.“

Haus Perlenbach

Karten-Duell im Haus Perlenbach

Eine Runde Rommé am Tag muss sein. Macht Freude und hält den Geist fit.

Haus Raichberg

Nette Gesellschaft im Haus Raichberg

Das schöne Wetter und gute Gesellschaft erhellen die Gemüter.

Haus Mainbogen

Ein Präsent und ein Danke an die Mitarbeiter aus dem Haus Mainbogen

Ihre Mutter lebt im Haus Mainbogen. Doch aufgrund des generellen Besuchsverbots kann die Angehörige ihre liebe Mutter nicht besuchen. Sie sei betrübt darüber, es breche ihr das Herz, schreibt sie in einem Brief an das Team vom Haus Mainbogen. Doch eines betont sie in ihrem Schreiben ganz deutlich:

„Und es war zugleich auch sehr beruhigend, denn es zeigt mir wieder einmal, wie gut sie bei euch aufgehoben ist und wie verantwortungsvoll ihr mit allen Gegebenheiten umgeht. Ich kann mir in der aktuellen Situation keinen Ort vorstellen, an dem ich meine Mutter lieber hätte. Ich kann nur ahnen, wie belastend die Situation jetzt für alle sein muss, die im Haus Mainbogen arbeiten. Die strengen Sicherheitsvorkehrungen, die auch euer Privatleben betreffen, das bange Warten und Hoffen, dass Alles möglichst glimpflich verläuft. Ich weiß, dass alle dort Arbeitenden ihr Möglichstes tun, um meine Mutter und auch alle anderen Mütter und Väter und Tanten und Onkel und Ehepartner zu schützen. Und ich möchte euch, auch im Namen meiner Schwester und sicher auch im Namen aller anderen Angehörigen sagen, dass ich heilfroh bin, dass es euch gibt. Das ist ein heller Streifen in dem ganzen Wahnsinn, der gerade stattfindet.“

Das gibt uns allen die Bestätigung, in der schwierigen Zeit das Richtige zu tun. Und zu all den netten Worten gab es noch ein Präsent vor der Tür. Herzlichen Dank!

Gute Stimmung im Haus Mainbogen

Einen normalen Alltag gestalten, die Sonne genießen – das ist die Devise im Haus Mainbogen. Weiter so!

Haus Kiekeberg

Bunt und kreativ im Haus Kiekeberg

Kreativ sein hat noch nie geschadet – ganz im Gegenteil! Im Haus Kiekeberg greifen die Bewohner zu Buntstift und Papier.

Cool bleiben und Abstand halten

Die Kollegen aus dem Haus Kiekeberg machen es noch einmal deutlich:

C ool bleiben

O rdentlich Hände waschen

R ichtig husten und niesen

O hne Panik

N ur Kontakte, die zwingend erforderlich sind

A bstand halten

Haus Lohrtal

Ein mobiler Kaufladen

Die Bewohner vermissen es, selber einzukaufen, das Duschgel oder die Zahnpasta selbst auszusuchen, oder auch mal etwas Süßes in den Einkaufskorb zu packen. Die Kollegen aus dem Haus Lohrtal haben sich deshalb etwas ausgedacht: ein mobiler Kaufladen – bepackt mit allem, was die Bewohner gerne kaufen. Täglich macht der Laden nun seine Runden durch die Wohnungen. Das Ergebnis: glückliche Bewohner, glückliche Kollegen und wieder ein Stück näher an der Normalität.

Eine liebe Botschaft im Haus Lohrtal

Wir fühlen mit den Angehörigen mit. Sie können ihre Liebsten derzeit nicht sehen. Um so mehr berührt es uns, wenn Angehörige für das Personal und die Bewohner eine kleine Aufmerksamkeit vor der Türe lassen, wie hier am Haus Lohrtal. Herzlichen Dank!

Die liebe Botschaft dazu: „Ich hoffe es geht euch allen gut und Ihr übersteht die Zeit. Ich denk ganz sehr an euch alle“

Das Haus Lohrtal hat Post bekommen. Ein netter Ostergruß, über den sich alle gefreut haben. Danke!

Haus Rebenblüte

Liebe Grüße aus dem Haus Rebenblüte

Kaffee trinken, die Sonne genießen, den Hund streicheln: Die Welt ist in Ordnung – mit Hilfe des liebevollen Personals.

Vor der Tür steht eine kleine Aufmerksamkeit. Danke!

Haus Fröhnwald

Singen und trainieren im Haus Fröhnwald

So viel Normalität wie möglich. Das gelingt im Haus Fröhnwald sehr gut. Es wird gesungen und fleißig das Gedächtnis trainiert – denn wir können unser Gehirn trainieren wie einen Muskel.

Haus Apfelblüte

Hübsche Blüten im Haus Apfelblüte

Im Haus Apfelblüte erfreuen sich die Bewohner an schönen bunten Blumen – und wir freuen uns mit!

Die Gemeindebücherei Klettgau hat Lesestoff gespendet und Nicole Kirchenwitz hat Mundschutzmasken für die Betreuer gespendet. Ein herzliches Dankeschön!

Wenn man nicht in den Supermarkt kann, dann kommt der Supermarkt eben ins Haus – wie hier im Haus Apfelblüte. Geniale Idee!

Haus Schlossblick

Like ice in the sunshine …. Im Haus Schlossblick

Trotz Corona-Ereignisse lassen wir uns die Freude nicht vermiesen. Ganz spontan hat sich über Nacht die Eistruhe in der Cafeteria mit leckeren Eissorten gefüllt. Dies blieb nicht lange unbemerkt, so dass bereits um 9 Uhr die erste Bewohnerin ihr Eis genoss.

Nachmittags zeigte sich dann auch noch uneingeschränkt die Sonne. Die Ärmel und Hosenbeine wurden hochgekrempelt, auf der Terrasse und den Balkonen füllten sich die Stühle. Gute Gespräche, ein spannendes Buch und natürlich leckeres Eis – Positives in der Krisenzeit!

Haus Lechauenhof

Mit Musik und Zusammenhalt durch die Krisenzeit

Antenne Bayern spielt täglich um 17 Uhr die Bayern-Hymne, um Mut und Hoffnung zu spenden. Unsere Bewohner und Kollegen im Haus Lechauenhof in Langweid schließen sich der Aktion an und singen kräftig mit. Heute Abend um 17 Uhr packt Einrichtungsleiterin Christiane Huber ihr Akkordeon aus. Hintergrund der Aktion: „Menschen in sogenannten systemkritischen Berufen sind rund um die Uhr an ihrer Belastungsgrenze für Millionen Bayern im Einsatz. Das Team von ANTENNE BAYERN möchte genau diesen Menschen wie auch all denen danken, die in dieser Zeit besonders verständnisvoll, besonnen, rücksichtsvoll und hilfsbereit miteinander umgehen“, heißt es auf der Website des Radiosenders.

Eine tolle Aktion, finden wir!

Haus Rosengarten

Gute Nachrichten aus dem Haus Rosengarten

„Wir gestalten trotz der angespannten Situation im ganzen Land einen normalen Alltag mit unseren Bewohnern mit haushaltsüblichen Tätigkeiten und bieten zusätzlich spontane Angebote, damit erst gar keine Langeweile aufkommt. Das schöne Wetter der vergangenen Tage lockte viele Bewohner in den Garten. Hier wurden Spiele angeboten, Bewohner trafen sich zum gemütlichen Plausch oder genossen einfach die Sonne mit einem Buch oder Handarbeiten.“

#bleibzuhause #stayathome

 

#bleibzuhause #stayathome

Unsere lieben Kollegen beteiligen sich ebenfalls an der Kampagne #stayathome #bleibzuhause. Soll heißen: „Bleibt ihr bitte daheim, damit wir die Versorgung sichern können.“

Täglich Neues erleben. Pflege heute bei BeneVit.

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Haus Lindenhof Häfner-Ohnhaus-Straße 3, Schöllkrippen, Germany Mrz, 25
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Unsere Standards

Qualität soll man nicht behaupten, sondern beweisen.

Die Einrichtungen der BeneVit Gruppe werden regelmäßig durch wissenschaftliche Studien geprüft. Strukturen und Prozesse stehen dabei nicht im Vordergrund, sondern vielmehr die Ergebnisqualität. Sie beschreibt die Güte von Leistungen, u. a. die Bewohnerzufriedenheit.

  • Versorgungsqualität bei BeneVit 2012–2018

Qualität

Momente bei BeneVit

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